Wer WordPress zum ersten Mal öffnet, sieht eine leere Seite und ein kleines Plus-Zeichen. Hinter diesem Plus steckt das ganze Prinzip.
Was ist ein Block?
Ein Block ist ein einzelnes Element auf deiner Seite: ein Absatz, eine Überschrift, ein Bild, ein Button. Jeder Block hat eigene Einstellungen – Farbe, Abstand, Ausrichtung –, die du rechts in der Seitenleiste findest.
Die Blöcke, die ich am häufigsten nutze
- Absatz – für ganz normalen Text.
- Überschrift – gliedert den Beitrag und hilft Suchmaschinen, ihn zu verstehen.
- Bild – immer mit Alternativtext, damit auch Screenreader wissen, was zu sehen ist.
- Gruppe – fasst mehrere Blöcke zusammen, zum Beispiel für einen farbigen Kasten.
- Spalten – stellt Inhalte nebeneinander.
Muster: fertige Blockgruppen
Richtig praktisch wird es mit Mustern. Ein Muster ist eine vorgefertigte Kombination aus Blöcken, die du mit einem Klick einfügst – etwa eine Hinweis-Box wie die hier unten. In diesem Blog findest du sie unter Plus → Muster → „Kurskorrektur“.
So probierst du es aus
Öffne einen Beitrag, tippe in eine leere Zeile einen Schrägstrich „/“ und dann „Hinweis“. WordPress schlägt dir passende Blöcke und Muster vor.
Und das Design?
Bei einem Block-Theme wie diesem sind nicht nur die Inhalte aus Blöcken gebaut, sondern auch Kopfzeile, Fußzeile und die Vorlagen für Beiträge. Unter Design → Editor kannst du all das bearbeiten, ohne eine Zeile Code zu schreiben.
Gestaltung ist nicht nur, wie etwas aussieht. Gestaltung ist, wie es funktioniert.
frei nach Steve Jobs
Mein Rat: Fang klein an. Ein Beitrag mit Absätzen, zwei Überschriften und einem Bild. Den Rest entdeckst du ganz von selbst.




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