Domain, Hosting, SSL – drei Begriffe, die du kennen musst

Bevor eine Website online geht, fallen immer dieselben drei Wörter. Hier ist die Erklärung, die ich mir am Anfang gewünscht hätte.

Alter Messingschlüssel, Hausnummernschild und Netzwerkkabel auf Papier

Drei Begriffe, die bei jeder Website fallen – und die am Anfang gern durcheinandergeraten. Hier ist die Erklärung, die ich mir damals gewünscht hätte.

Die Domain: deine Adresse

Die Domain ist der Name, den Menschen in den Browser tippen, zum Beispiel meinblog.de. Sie ist wie eine Hausadresse: Sie sagt, wo man dich findet, aber noch nicht, was dort steht. Domains mietet man jährlich bei einem Anbieter.

Das Hosting: dein Haus

Hosting ist der Speicherplatz auf einem Server, auf dem deine Website tatsächlich liegt – Dateien, Bilder, Datenbank. Bei Hostinger verwaltest du das alles im hPanel: Dort installierst du WordPress, siehst deinen Speicherverbrauch und legst E-Mail-Postfächer an.

SSL: dein Schlüssel

SSL sorgt dafür, dass die Verbindung zwischen Besucher und Website verschlüsselt ist. Du erkennst es am „https“ und am Schloss in der Adresszeile. Ohne SSL warnen Browser vor deiner Seite. Bei den meisten Hostern, auch bei Hostinger, ist ein kostenloses Zertifikat bereits enthalten.

Wie alles zusammenspielt

  1. Du registrierst eine Domain.
  2. Du verbindest sie mit deinem Hosting – über die Nameserver oder über DNS-Einträge.
  3. Du installierst WordPress auf dem Hosting.
  4. Du aktivierst SSL, damit alles über https läuft.

Gut zu wissen

Nach einer Domain-Umstellung kann es einige Stunden dauern, bis die Änderung überall angekommen ist. Das ist normal und heißt DNS-Propagation. Einfach abwarten – und nicht dreimal alles umstellen.

Wer diese drei Begriffe sauber auseinanderhalten kann, versteht schon den Großteil der Fragen, die beim Livegang einer Website auftauchen.

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